Unterstützung im Hintergrund: Unterschiedliche Arbeitsmodelle bei conceito

 

Als Backoffice-Unterstützung haben wir bereits im letzten Jahr vier neue Mitarbeiter in unser Team aufgenommen. Die Tätigkeiten der vier waren aus unterschiedlichen Gründen von Anfang an begrenzt. Bevor die Zeit bei uns für zwei von ihnen nun Ende des Monats vorbei sein wird, haben wir die Gelegenheit genutzt und uns ein wenig mit ihnen über die Erfahrungen bei conceito, Zukunftsperspektiven und -pläne unterhalten.

 

AH: Ihr vier seid nun schon mehr als ein halbes Jahr für uns tätig. Was ist euer Fazit über die Firma, die Arbeit, die Atmosphäre?

Philipp: Die Firma ist ganz anders als ich mir eine Unternehmensberatung vorgestellt habe. Kein Zeichen von Ellenbogenmentalität. Der Zusammenhalt unter Kollegen ist mir besonders positiv aufgefallen.

Fabian: Ja genau, wir wurden super von den Kollegen integriert und ich habe mich vom ersten Tag an wohl gefühlt.

Philipp: Die Arbeit war für uns mal mehr, mal weniger abwechslungsreich - ich persönlich habe jedoch oft ein paar Teilprojekte bekommen, die ich sehr interessant fand.

Manuel: Wir konnten darüber hinaus aber auch Freiräume nutzen und eigene Ideen einbringen. Die Atmosphäre war dabei immer sehr wertschätzend – wir haben uns nie „nur“ wie ausgeliehene Mitarbeiter gefühlt.

 

AH: Das ist ein gutes Stichwort. Philipp und Manuel, ihr seid über eine Beratungsfirma, die auf Berufseinsteiger spezialisiert ist, zu uns gekommen. Wie empfindet ihr die Situation als befristete und „ausgeliehene“, externe Mitarbeiter bei conceito?

Philipp: Für mich ist es der zweite Einsatz über diese Beratungsfirma. Beim ersten Mal war ich bei einer großen Bank und da gibt es natürlich, allein aufgrund der Größe, erhebliche Unterschiede. Ich konnte dadurch einen Vergleich ziehen, wie es ist in einem großen Betrieb zu arbeiten oder in einer eher kleinen Firma. Ich kann heute sagen, ich bevorzuge definitiv letzteres. 


AH: Glaubt ihr, dass euch die Arbeit bei conceito und die Erfahrungen, die ihr macht, auch in zukünftigen Jobs helfen werden? Und um eure Chancen auf dem Arbeitsmarkt ganz generell zu steigern?

Manuel: Das glaube ich auf jeden Fall. Als Absolvent ist es zunächst wichtig Berufserfahrung zu sammeln.

Philipp: Dem stimme ich absolut zu. Neben unserem Fachwissen konnten wir zum Beispiel unsere Präsentationstechniken verbessern und darüber hinaus durch die monatlichen Brownbag Sessions einiges dazulernen.

 

AH: Was sind eure langfristigen Pläne? Was würdet ihr gern in ca. 3-5 Jahren machen?

Manuel: In den nächsten 3-5 Jahren würde ich gerne weiterhin Erfahrungen in verschiedenen Bereichen und Branchen sammeln, um mir ein breites Wissen anzueignen und meine Fähigkeiten stetig weiterzuentwickeln. Ich möchte die Zeit dazu nutzen, neue Erfahrungen zu sammeln und um meinen Platz in der Arbeitswelt zu finden.

Philipp: Eine Festanstellung steht für mich definitiv an erster Stelle. Wer weiß, vielleicht sogar im IT-Bereich. Gerade in der heutigen Zeit der Digitalisierung ist es wichtig up to date zu sein. Ich beschäftige mich auch privat mit Themen wie Industrie 4.0 oder dem IoT, wenn ich das dann mit dem Beruf verbinden könnte, wäre das natürlich wie ein Sechser im Lotto.


AH: Lisa und Fabian, ihr seid nach dem Abi bei uns eingestiegen. Wie habt ihr das Arbeitsleben an sich empfunden? Gibt es Aspekte aus der Arbeit bei conceito, die ihr euch auch für euren zukünftigen Job wünschen würdet?

Lisa: Ich habe das Arbeitsleben an sich als sehr angenehmen empfunden, was aber sicherlich durch die netten Atmosphäre bei conceito noch verstärkt wurde. Insgesamt wünsche ich mir für meine berufliche Karriere, dass ich in einem ebenso von Respekt und Vertrauen geprägten Umfeld arbeiten werde.


AH: Gibt es auch Punkte, die ihr euch anders wünschen würdet?

Fabian: Der einzige Punkt, mit dem ich etwas gehadert habe, bezieht sich nicht direkt auf die Arbeit. Ich habe vier Stunden am Tag in der Bahn verbracht, und das nur, wenn alles glatt lief. Diese Pendelei schlaucht einen schon. Aber so kann ich nun besser nachvollziehen, mit welchen Anstrengungen manche meiner Kollegen umgehen müssen.


AH: Ihr zwei verlasst uns Ende des Monats. Was sind eure Pläne für die Zeit danach?

Fabian: Erstmal werde ich Urlaub machen, um mich dann erholt meiner neuen Herausforderung zu stellen, da ich zum Wintersemester das Studium der Wirtschaftsinformatik aufnehmen werde.

Lisa: Ich habe mich dazu entschieden, eine Ausbildung zur Industriekauffrau zu machen. So kann ich lernen und arbeiten verbinden, worauf ich mich sehr freue. Und wer weiß, vielleicht sieht man sich danach ja wieder bei conceito.

 

Vielen Dank für das Gespräch mit euch und die Einblicke, die ihr uns gegeben habt!